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Tiertötung in der Ukraine: wirklich Verbesserungen?

Tiertötung in der Ukraine: wirklich Verbesserungen? | Katzencontent
Verfasst von Kathrin

Die Meldung, dass die urkainische Regierung den umfangreichen Protesten nachgegbene hatte, breitete sich vor eine Tagen schnell aus. Auf Facebook engagieren sich in der Gruppe Killing Dogs EURO 2012fast 66.000 User,  auf thepetitionsite unteschrieben bis heute mehr als 461.000 empörte Menschen einen Brandbrief gegen die Ausrottung der Vierbeine (Quelle Stern) – und endlich hatten sie erfolgt.

Doch das, was Vertreter der Peta berichten, klingt weniger erfreulich:

„Wir waren gerade neun Tage lang in der Ukraine und haben viel Grausames gesehen“, sagt Carola Schmidt von Peta. Besonders in den EM-Austragungsorten Donezk und Charkiw holten die Behörden herrenlose Tiere von der Straße, um sie in eigens eingerichteten Tötungsstationen zu vergiften oder zu erschießen. Dabei komme das russische Gift Detilin und ein Rattengift zum Einsatz. Schmidt glaubt nicht daran, dass die Tötungen rasch aufhören. „Letzte Woche haben noch Kommunalpolitikern zu uns gesagt, sie wollten töten, nicht kastrierten.“  (Quelle Stern)

Positiv ist allerdings, dass die Vertreter von PETA während ihres aktuellen Besuches keine mobilen Krematorien mehr auf den Straßen gesehen haben.

Aber selbst wenn sich die Situation in der Urkaine bessert, kommen bereits neue Schreckensmeldungen aus anderen Ländern. In Rumänien verabschiedete das  Parlament am Dienstag ein Gesetz zur groß angelegten Einschläferung herrenloser Hunde. (Quelle Stern)

Das Titelbild wurde auf Flickr unter Creative Commons Lizenz veröffentlicht: NamensnennungKeine kommerzielle NutzungWeitergabe unter gleichen Bedingungen Bestimmte Rechte vorbehalten von b1ue5ky (Stand 23.11.2011)

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Kathrin

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