Ernährung

Stiftung Warentest zu Katzenfutter

Stiftung Warentest zu Katzenfutter | Katzencontent
Verfasst von Kathrin

Von „Sehr gut“ bis „Mangelhaft“ reichen die Ergebnisse eines Tests von 28 Feucht- und 11 Trockenfuttern für Katzen, die die Stiftung Warentest in der September-Ausgabe von test veröffentlicht.

Grund für das schlechte Abschneiden der mit „Mangelhaft“ bewerteten Katzenfutter ist die fehlende ernährungsphysiologische Qualität. Anders, als auf der Verpackung angegeben, wird eine Katze mit diesen Alleinfuttern nicht ausreichend versorgt – eines enthielt zum Beispiel praktisch kein Kalzium, was schlecht für die Knochen ist.

Ist die Katze gesund, schlank und trinkt sie genug, spricht nichts gegen Trockenfutter. Von den sieben „sehr guten „ Sorten sind Aldi (Nord) Schnucki, Aldi (Süd) Minou und Lidl/Coshida mit 5 oder 6 Cent pro Tagesration am billigsten „Sehr gutes“ Feuchtfutter kostet deutlich mehr. Das preiswerteste ist hier Yarrah Bio Paté mit 97 Cent pro Tagesration.

Kritisch bewerteten die Tester, dass die Fütterungsempfehlungen auf den Verpackungen häufig zu wenig differenziert und manchmal schlicht falsch sind. Wenn zu viel Futter empfohlen wird, werden die Katzen fett, was im Alter Diabetes, Herz-Kreislauf-Probleme und Gelenkbeschwerden verursachen kann.

Der ausführliche Test findet sich in der September-Ausgabe der Zeitschrift test und im Internet unter www.test.de.

Das Bild „How to make biologically-appropriate cat food“ wurde von La Belle Province bei Flickr unter Creative Commons Lizenz veröffentlicht.

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Kathrin

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